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Qualität ist nicht das Ergebnis eines glücklichen Zufalls, sondern sie entsteht durch sorgfältige Planung, von der Formulierung der Produktidee über die Konstruktion und Produktion bis hin zum After-Sales-Service. Um Qualität in den einzelnen Organisationsbereichen sicherzustellen, müssen die Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag zur Wertschöpfung effektiv und effizient zu gestalten. Dies gelingt vor allem dann, wenn ein Angebot von geeigneten und einfach handhabbaren Werkzeugen und Hilfsmitteln zur Verfügung steht. Nur so lässt sich der Informationsfluss durch das Unternehmen und eine notwendige, einheitliche und damit allgemeinverständliche Dokumentation sicherstellen. Hier haben in den letzten Jahren die so genannten „Seven Old and New Tools“ ihre Wirksamkeit bewiesen. So ist es mit den „Seven Old Tools“ möglich, Prozessparameter zu sammeln und darzustellen, eine Vorgehensreihenfolge festzulegen, sowie Ursache-Wirkungsketten zu erstellen. Die „Seven New Tools“ vereinfachen das Sammeln und logische Ordnen von attributiven Daten ebenso wie das Erstellen von Zeit- bzw. Projektplänen, weswegen sie auch „die Sieben Werkzeuge der Planung“ genannt werden. Der große Vorteil der Seven Old and New Tools liegt darin begründet, dass es sich hierbei nicht um ein fest zusammenhängendes System handelt. Sie sind so konzipiert, dass sie bedarfsgerecht individuell und in Kombination einsetzbar sind. Durch ihre einfache Handhabbarkeit eine wirksame Unterstützung sowohl bei der Planung als auch der Durchführung von Prozessen darstellen.
Nach dieser Übersichtsgrafik werden die einzelnen Tools zuordnend aufgelistet - einfach weiterscrollen ;-)  7 Old Tools
Die „Old Tools“ werden allgemein als die ursprünglichen Werkzeuge der Qualität bezeichnet. Sie dienen der Darstellung und Analyse von Zusammenhängen und werden häufig zu statistischen Zwecken eingesetzt. Bei den „Old Tools“ handelt es sich um: Check Sheet Streudiagramm Paretoanalyse Histogramm Ishikawa-Diagramm Regelkarte Flussdiagramm 7 New Tools Der Begriff der „New Tools“ oder auch „Sieben Werkzeuge der Qualitätsplanung“ tauchte erstmals Ende der siebziger Jahre in Japan auf, als sich Arbeitsgruppen innerhalb der JUSE (Japanese Union of Scientists and Engineers) darauf einigten, bereits bekannte Planungs- und Organisationsmethoden unter einem Oberbegriff zu kumulieren und anschließend deren Verbreitung zu fördern. Bei den „New Tools“ handelt es sich um: Während unserer Veranstaltung zu diesem Thema werden die einzelnen Qualitätswerkzeuge detailliert vorgestellt und durch Übungen deren Umgang vertieft. Ein weiterer Aspekt ist die Anwendung in der Produktionsumgebung. Wann ist welches Werkzeug angebracht und wie kann es auf einfache Art und Weise Informationen zu dem gewünschten Bereich liefern? Viele weiterentwickelte Qualitätsmethoden beruhen in ihrer Datenaufnahme auf diesen Werkzeugen. Ein wichtiger Aspekt in der Veranstaltung ist es, die Verknüpfungen von Werkzeug und Methode aufzuzeigen. Inhalte und Ablauf der Veranstaltung (Seven Old and New Tools): Vorstellung der Werkzeuge Anwendungsgebiete der Werkzeuge Schrittweise Anleitung zum Aufbau, Ablauf und Nutzen der Methoden Praktische Anwendung der Werkzeuge in Projekt und Prozess Übung der Werkzeuge anhand von Beispielen in Gruppen
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