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Bauernregeln im August

Der Monat erhielt seinen Namen nach dem römischen Kaiser Augustus und hieß vorher "Sextilis" (im römischen Kalender eigentlich der sechste Monat). Weitere altdeutsche Namen für den August sind z.B. "Erntemond, Ernting; Erntemonat".

Die Hundstage (vom 23. Juli bis 22. August) gelten als besonders trocken und heiß - und je heißer die Hundstage waren, umso länger soll der kommende Winter weiß sein. Dabei kommt der Name kommt vom Sternbild des Großen Hundes (Sirius ist dabei der hellste Stern und schon frühmorgens sichtbar), das diese Zeit bis zur kompletten Sichtbarkeit braucht. In Deutschland kann der heliakische Aufgang des Sirius erst frühestens ab dem 30. August beobachtet werden und ist damit jetzt ein Zeichen für den nahenden Herbstanfang. Entsprechend der alten Tradition werden aber immer noch die heißesten Wochen des Jahres als „Hundstage“ bezeichnet. (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hundstage)

Schon kommt die passende Bauernregel für jedes Wetter:
Ist es in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.
Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.

Und wer sich nach dem Mond richtet, kennt diese Regel: Löwenzahn, der im August am dritten Tag des abnehmenden Mondes gepflückt wird, soll besten Saft zum Bestreichen von Warzen enthalten (also am 21.). Naja...

Gartenwetter nach dem 100-jährigen Kalender

Das Jahr 2020 (astrologisch gesehen vom 21.03.2020 bis 20.03.2021) wird nach dem 100-jährigen Kalender dem Mond zugeschrieben und kann wie das vorherige Jahr überwiegend mit "kalt und feucht" beschrieben werden. Denn das Wetter im Mondjahr ist meist sehr kühl und es gibt mehr Niederschläge als trockene Zeiten. Insgesamt gilt das Mondjahr als feucht und kalt, auch wenn der Sommer zwischendurch heiße Tage kennt.

Die "Wetterfrösche" des 100-jährigen Kalenders machen für den Frühling zwar warme, aber auch sehr feuchte und frostige Vorhersagen, die einen kalten März und einen verregneten April versprechen. Schön und sehr warm wird der Mai nur in der ersten Monatshälfte, danach kommt die Kälte zurück - und auch der Regen.

Für den Sommer werden Regenschirm und Regenschutz zum ständigen Begleiter - aber wer mag schon Dauerregen, auch wenn der mal warm ist?

Der Regen wird die folgenden Monate bis in den September hinein fast täglich begleiten und schon Mitte September kann es den ersten Frost geben. Damit ist auch der Herbst kalt, feucht und unbeständig und statt goldenem Oktober gibt es Kälte, Eis und Schnee.

Der Winter des Mondjahres soll dann anfangs mittelmäßig kalt, danach sehr feucht und regnerisch werden und sich der Wechsel von Frost und Schnee bis in den Februar 2021 halten.

Der Mond beeinflusst das emotionale Jahresklima, denn er hat gleichzeitig eine erschaffende und eine zerstörerische Seite. Kreative Menschen werden unterstützt mit schaffendem Ideenreichtum, andere erleben ein spirituelles Jahr, das launische Energien freisetzen kann, wenn man sich zwischen Bauchgefühl und Ratio entscheiden muss. Der Mond, als Herrscher des Tierkreiszeichens Krebs, steht nicht nur für tiefe Emotionen, Inspiration und besondere Eingebungen, sondern auch für Geborgenheit, Zuhause, Sehnsucht und Sicherheit.
Es ist also jedem selbst überlassen, auch aus diesem Jahr für sich das Beste zu machen - alles ist möglich!!

Sommerfoto mit Strand und Meer

Wir wünschen einen schönen August,
Ihr i-Q Team

Hätten Sie´s gewusst? Hier geht es zum Hintergrundwissen zu Uhrumstellung, zu Ostern und Pfingsten...